DAVOS, 18. Januar 2024 (WAM) -- Khalfan Belhoul, CEO der Dubai Future Foundation (DFF), bekräftigte die Schlüsselrolle der VAE bei der Erleichterung der internationalen Zusammenarbeit und der Präsentation des emiratischen Fachwissens auf der Weltbühne bei der 54. Ausgabe des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2024 in Davos, Schweiz. Diese Teilnahme ist ein historischer Meilenstein für die VAE, denn sie stellt die drittgrößte internationale Präsenz und die bisher bedeutendste Beteiligung des Landes an diesem Forum dar.
Belhoul betonte, wie wichtig es ist, internationale Partnerschaften zu schmieden, um ehrgeizige Visionen für einen transformativen Wandel in der gesamten Gesellschaft zu verwirklichen, der durch fortschrittliche Technologien vorangetrieben wird. Er hob das Engagement des DFF hervor, mit staatlichen, privaten, gesetzgebenden und forschenden Einrichtungen zusammenzuarbeiten, um einflussreiche globale Initiativen zur Verbesserung der Lebensqualität zu starten.
Das UAE Centre for the Fourth Industrial Revolution (UAE C4IR), ein Joint Venture zwischen DFF und WEF, führte einen Workshop zum Thema künstliche Intelligenz und geistige Eigentumsrechte durch. Zusammen mit 15 globalen Technologieexperten befasste sich Belhoul mit den Herausforderungen des rasanten technologischen Fortschritts und untersuchte die Entwicklung von Gesetzen zum Schutz der Nutzerrechte und der Privatsphäre.
Der Vorstandsvorsitzende des DFF sprach auch in der Podiumsdiskussion "Accelerating Metaverse Governance", in der er die Initiativen des DFF zur Einführung von Metaversen vorstellte und die Bedeutung der Einrichtung robuster Governance-Strukturen beleuchtete. An der Diskussion nahmen namhafte Persönlichkeiten teil, darunter Abdullah Al Swaha, Saudi-Arabiens Minister für Kommunikation und Informationstechnologie, Siu Yat von Animoca Brands, Brittan Heller vom Atlantic Council und Nathan Tibbits von Qualcomm.
Belhoul nahm an der Podiumsdiskussion "MENA's Economic Dilemma: Reforming and Uncertainty" teil, in der die Auswirkungen regionaler und globaler Veränderungen auf die arabischen Volkswirtschaften analysiert wurden. Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten Rania Al Mashat, Ägyptens Ministerin für internationale Zusammenarbeit, Nadia Fattah Alaoui, Marokkos Wirtschafts- und Finanzministerin, Mazen Darwazah von Hikma Pharmaceuticals und Hussein Sajwani von DAMAC Properties.
In einer weiteren wichtigen Veranstaltung nahm Khalfan Belhoul an einer Podiumsdiskussion teil, die sich mit der Rolle der Universitäten im Forschungs- und Entwicklungssystem befasste. In dieser Sitzung ging es um die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen und Unternehmen des Privatsektors, um Forschungsergebnisse in skalierbare Lösungen für die schwierigsten Herausforderungen der Welt in den Bereichen Nachhaltigkeit und KI zu verwandeln. Zu den Diskussionsteilnehmern gehörten Li Zhang von der Envision Group, Lars Stenqvist von der Volvo Group, Monica Lisle von der Schweizer Bayer-Stiftung und Sarah Reisinger von der DSM-Firmenich-Stiftung.
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