ABU DHABI, 21. Februar 2024 (WAM) -- Trends Research and Advisory und das International Institute for Cultural Diplomacy (IICD) kündigten an, dass sie am 26. Februar ihre erste gemeinsame Konferenz zum Thema "Moderne Diplomatie im globalen Zeitalter: Neue Perspektiven und Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen den VAE und Zentralasien" veranstalten werden.
Die Ankündigung erfolgte im Rahmen eines Medienbriefings in der Grand Conference Hall am Hauptsitz von Trends in Abu Dhabi. An der Veranstaltung nahmen Dr. Mohammed Abdullah Al-Ali, CEO von Trends, Dr. Mohammad Kamel Al-Maeini, Vorsitzender des IICD-Verwaltungsrats, Dr. Awadh Saleh, Kulturberater, und Sumaya Al-Hadrami, stellvertretende Leiterin von Trends Global, teil. An dem Treffen nahmen auch eine Gruppe von Wissenschaftlern, Medienvertretern und Beamten beider Seiten teil.
Dr. Al-Ali erklärte, dass sich die Konferenz auf die Rolle der Diplomatie in einer interdependenten und wettbewerbsorientierten Welt konzentrieren wird: Herausforderungen und Chancen. Er wies darauf hin, dass auf der Konferenz die Beziehungen zwischen den VAE und Zentralasien erörtert werden sollen, um neue Horizonte für die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten zu eröffnen.
Dr. Al Ali drückte seine Hoffnung aus, dass diese Konferenz die bilateralen Beziehungen zwischen den VAE und den zentralasiatischen Ländern verbessern und neue Horizonte für die gegenseitige Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen eröffnen wird.
Er betonte, dass die wissenschaftliche Forschung eines der wichtigsten Instrumente sei, um die Beziehungen zwischen den Ländern zu stärken, insbesondere angesichts der Herausforderungen, denen sich die Welt heute gegenübersieht.
Dr. Al-Maeini brachte seine Freude über die Einberufung dieser gemeinsamen Konferenz mit Trends Research and Advisory zum Ausdruck. Er sagte, dass die Konferenz wissenschaftliche Erkenntnisse liefert, die uns helfen, die Herausforderungen und Chancen in den Beziehungen zwischen den VAE und Zentralasien zu verstehen.
Er sagte, dass diese Konferenz eine Gelegenheit biete, Kommunikationsbrücken zu bauen und neue Horizonte für die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zu erkunden. Er lobte die Rolle, die die VAE bei der Verbreitung der Kulturdiplomatie spielen.
Sumaya Al-Hadrami wies darauf hin, dass die Konferenz die erste ihrer Art zwischen den VAE und den zentralasiatischen Ländern sei. Es handelt sich um die erste Veranstaltung zur Aktivierung des Kooperationsabkommens zwischen Trends und dem Internationalen Institut für Kulturdiplomatie. Sie erklärte, dass die Konferenz 3 Arbeitssitzungen umfassen wird. Die Botschafter der sechs zentralasiatischen Länder Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan werden an dieser Diskussion teilnehmen. An der Diskussion werden Experten und Akademiker teilnehmen, die sich mit den Beziehungen zwischen den VAE und den zentralasiatischen Ländern befassen werden.
Sie sagte, dass am Ende der Konferenz ein runder Tisch stattfinden wird, an dem Diplomaten und Experten sich darüber austauschen, wie diese Beziehungen verbessert werden können und die Bedeutung der Kulturdiplomatie betont wird.
Dr. Saleh sagte, dass Trends zu einer kulturellen Plattform für Generationen geworden sei und erklärte, dass Kulturdiplomatie ein wichtiges Instrument für den menschlichen Dialog und die bilaterale Zusammenarbeit sei. Er brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass Trends diese gemeinsame Konferenz mit dem IICD einberufen hat. Die Veranstaltung spiegelt ein fortgeschrittenes Bewusstsein für die Rolle der Kulturdiplomatie in den internationalen Beziehungen wider.
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