DAVOS, 20. Januar 2024 (WAM) -- Shaikh Al Mahfouz bin Bayyah, Generalsekretär des Abu Dhabi Forum for Peace, betonte die Rolle der Religionen bei der Bewältigung globaler Herausforderungen.
Er hob die Vision der VAE hervor, die Kultur des Friedens und der Toleranz in der ganzen Welt zu verbreiten, ihre Vorreiterrolle bei der nachhaltigen Entwicklung und ihren Aufruf, eine Welt anzustreben, die Sicherheit, Stabilität und entwicklungspolitischen und wirtschaftlichen Wohlstand für alle garantiert, und erinnerte in diesem Zusammenhang an den glänzenden Erfolg der VAE als Gastgeber der 28.
Im Rahmen seiner Teilnahme an den Veranstaltungen des 54. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos erinnerte Shaikh Al Mahfouz bin Bayyah an die Rolle des Abu Dhabi Forum for Peace bei der Entwicklung von Ethikkonzepten für künstliche Intelligenz durch den Rome Call for AI Ethics in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen wie der Päpstlichen Akademie für das Leben des Vatikans.
Er hob auch die Rolle des Forums bei der Einrichtung des ersten Ausschusses für künstliche Intelligenz und Zivilgesellschaft hervor, der im Dezember 2023 in London ins Leben gerufen wurde, um die Rolle von Ethik und Governance in der künstlichen Intelligenz zu untersuchen.
Die Teilnahme des Forums erfolgte im Rahmen seiner Mitwirkung im Exekutivrat des "Rates der 100", einer vom Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufenen Initiative zur Förderung des Dialogs und der Verständigung zwischen der islamischen Welt und dem Westen.
Shaikh Al Mahfouz bin Bayyah nahm an einem geschlossenen Rundtischgespräch teil, das von Klaus Schwab, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden des Weltwirtschaftsforums, geleitet wurde. Der runde Tisch umfasste eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern, die sich mit den Herausforderungen der modernen Welt befassten und die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Förderung der multilateralen Zusammenarbeit untersuchten.
Der Generalsekretär des Abu Dhabi Forum for Peace rief dazu auf, ein globales System zu schaffen, das die Menschenwürde über religiöse, kulturelle und ethnische Unterschiede hinweg schützt und sich auf die in den religiösen und menschlichen Werten enthaltenen Werte Gleichheit, Gerechtigkeit und Akzeptanz der Vielfalt stützt.
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