Omar Al Olama diskutiert in Davos über den Einsatz von KI-Lösungen im Dienste der globalen Gemeinschaft

DAVOS, Schweiz, 19. Januar 2024 (WAM) -- Omar Sultan Al Olama, Staatsminister für künstliche Intelligenz, digitale Wirtschaft und Fernarbeitsanwendungen, diskutierte auf dem 54. jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, mit weltweit führenden Vertretern des Technologiesektors.

Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) mit führenden Vertretern der Technologiebranche über das Potenzial der künstlichen Intelligenz und die Möglichkeiten zum Einsatz ihrer fortschrittlichen Lösungen im Dienste der Entwicklung der Gesellschaften weltweit und der Gestaltung einer besseren Zukunft für künftige Generationen.

Während der Sitzung diskutierte Al Olama zusammen mit Brad Smith, stellvertretender Vorsitzender und Präsident von Microsoft; Ian Bremmer, Präsident und Mitbegründer der Eurasia Group und GZERO Media; Eva Maydell, Mitglied des Europäischen Parlaments (EVP-Fraktion), Präsidentin der Europäischen Bewegung International und Sprecherin des EU-Sonderausschusses für künstliche Intelligenz, Amandeep Singh Gill, UN-Tech-Beauftragter, über das Potenzial der künstlichen Intelligenz und ihre Fähigkeit, positiven Nutzen für die Welt zu erzielen. Die Sitzung wurde von Bianna Golodryga, Anchor und Senior Global Affairs Analyst bei CNN, moderiert.

Al Olama betonte, wie wichtig es ist, die Fähigkeiten von Entscheidungsträgern und Regierungsmitgliedern im Bereich der künstlichen Intelligenz und Technologie auszubauen, und hob die Notwendigkeit hervor, sie mit den notwendigen digitalen Fähigkeiten auszustatten, um die Umsetzung in verschiedenen Sektoren zu gewährleisten, das Bewusstsein für die Rolle der künstlichen Intelligenz bei der Verbesserung der Leistung zu schärfen und Effizienz und Produktivität zu fördern.

Al Olama wies darauf hin, dass die VAE durch Programme für künstliche Intelligenz und Initiativen zur Entwicklung von Fertigkeiten eine außergewöhnliche Erfahrung beim Aufbau von Fähigkeiten und bei der Ausbildung von Kompetenzen im Bereich der Zukunftstechnologie entwickelt haben.

Er erklärte, dass der Erfolg von Regierungen in verschiedenen Bereichen und ihre globale Wettbewerbsfähigkeit mit ihrem proaktiven Ansatz verbunden sind, mit neuen technologischen Entwicklungen Schritt zu halten.

"Die Regierungen sollten Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln, anstatt sie zu ignorieren, und dabei auf den positiven Auswirkungen und großen Chancen aufbauen, die sich durch die Einführung dieser Lösungen ergeben. Heutzutage ist es wichtig, die negative Wahrnehmung von künstlicher Intelligenz zu ändern und eine neue Perspektive auf die Chancen und Herausforderungen der Zukunftstechnologie zu fördern", fügte Al Olama hinzu.

Er erklärte: "Unsere heutige Proaktivität im Bereich der künstlichen Intelligenz ist ein entscheidender Faktor, um die Grundlagen für eine vielversprechende Zukunft zu schaffen. Deshalb müssen wir Lösungen für die technologischen Herausforderungen finden und die internationale Zusammenarbeit verstärken, um verantwortungsvolle, ethische und faire Rahmenbedingungen für künstliche Intelligenz zu entwerfen und zu entwickeln."

In der Sitzung wurden die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und ihre Fähigkeit, die Welt positiv zu beeinflussen, erörtert. Es wurde unterstrichen, wie wichtig es ist, die raschen Entwicklungsstadien der künstlichen Intelligenz zu untersuchen, um die Wirksamkeit von Vorschriften zu gewährleisten. Außerdem wurde betont, dass ein Gleichgewicht zwischen Innovation und verantwortungsvoller Nutzung dieser Technologien gefunden werden muss, um einen umfassenden Zugang und globalen Nutzen zu gewährleisten.

https://wam.ae/a/b18azgn