Abu Dhabi ist Gastgeber der Konferenz "Internationaler Dialog der Zivilisationen und Toleranz" am 20. Februar

ABU DHABI, 23. Januar 2024 (WAM) -- Das Emirates Scholar Research Centre (ESRC) wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Toleranz und Koexistenz und der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen (UNAOC) vom 20. bis 21. Februar 2024 die Konferenz "Internationaler Dialog der Zivilisationen und Toleranz" veranstalten.

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Sheikh Nahyan bin Mubarak Al Nahyan, Minister für Toleranz und Koexistenz, und wird vom Abu Dhabi Convention and Exhibition Bureau (ADCEB) unterstützt.

Die Veranstaltung, die im Abu Dhabi National Exhibition Centre (ADNEC) stattfindet, wird mehr als 50 Redner und mehr als 2 000 Teilnehmer aus den VAE und dem Ausland anlocken, die sich mit einer Vielzahl von Themen befassen, wie dem Austausch historischer Erfahrungen, der Rolle der Kultur bei der Förderung der Koexistenz und der Bedeutung des Verständnisses und der Achtung kultureller Unterschiede in den heutigen Gesellschaften.

Die Eröffnungsrede halten Miguel Ángel Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher Vertreter der UNAOC, und Generalmajor Dr. Ahmed Naser Al Raisi, Präsident der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (INTERPOL).

Ziel der Konferenz ist es, die Förderung des Verständnisses und der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Zivilisationen aus wissenschaftlicher und forschungsbezogener Sicht zu untersuchen. Sie wird Experten, Akademiker und Interessenvertreter aus verschiedenen Bereichen zusammenbringen, um wissenschaftliche und Forschungsfragen im Zusammenhang mit der Förderung der Werte von Toleranz und Koexistenz zu diskutieren.

Die Konferenz wird ein breites Spektrum wissenschaftlicher Themen abdecken, z. B. den Austausch von Erfahrungen und Lehren aus der Geschichte, die Rolle der Kultur und des kulturellen Wandels bei der Förderung der Koexistenz, den Multikulturalismus in der heutigen Gesellschaft, die Bedeutung des Verständnisses und der Achtung zivilisatorischer Unterschiede sowie Investitionen in die Entwicklung der Gemeinschaft.

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