DUBAI, 20. Februar 2024 (WAM) - Führende Vertreter der Lebensmittelindustrie aus aller Welt haben sich auf der Gulfood 2024 versammelt, die vom 19. bis 23. Februar 2024 in Dubai stattfindet, um bahnbrechende Ideen auszutauschen, neue Partnerschaften zu schmieden und lukrative neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen.
Mit über 5.500 Ausstellern und Besuchern aus mehr als 190 Ländern ist die Gulfood wegweisend für die Zukunft der Branche.
Als weltgrößter jährlicher Treffpunkt für die Beschaffung von Lebensmitteln und Getränken bietet die Gulfood einen Einblick in das umfangreiche und vielfältige Angebot des globalen Lebensmittelsektors - von zukunftsweisenden F&B-Innovationen bis hin zu Superfoods, die unsere Teller und Gaumen neu definieren. Mit einzigartigen Erlebnissen, die von Vorführungen der weltweit größten Versammlung von Sterneköchen bis hin zu Gesprächen mit Vordenkern der Branche reichen, bietet die Gulfood eine Fülle von Entdeckungen und Möglichkeiten.
Der anhaltende Erfolg der Gulfood zeigt einmal mehr den stetigen Aufstieg des Dubai World Trade Centre (DWTC) zum weltweit führenden Zentrum für Brancheninteraktion und Wissensaustausch. Das DWTC ist das pulsierende Herz des MICE-Sektors (Meetings, Incentives, Conferences, and Exhibitions) in Dubai, der im Laufe der Jahre als Brücke für Märkte, Branchen und Innovationen aus aller Welt gedient hat. Dieser Sektor spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung des Wirtschaftswachstums des Emirats im Einklang mit der Dubai Economic Agenda D33, die darauf abzielt, die Größe der Wirtschaft Dubais zu verdoppeln und es bis zum nächsten Jahrzehnt in die Reihen der drei größten städtischen Volkswirtschaften der Welt zu bringen. Die Agenda sieht auch eine erhebliche Steigerung des Außenhandels auf 25,6 Billionen AED bis 2033 vor.
Allein im Jahr 2022 begrüßte das DWTC über 1,98 Millionen Teilnehmer und Besucher und veranstaltete insgesamt 244 MICE-, Geschäfts- und Verbraucherveranstaltungen, darunter 97 Ausstellungen und Konferenzen. Es zog auch mehr als 37.000 ausstellende Unternehmen an, von denen 72 % international waren.
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